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Sonntag, 17 August 2014 21:57

Neuss (tfk) - Großer Schock für alle EM-Teilnehmer:
Aus unbekannter Quelle erfuhr unsere Redaktion, dass die Kanu-Freestyle-Abteilung des Team-Freak-Kajaks
trotz aller Gegenstimmen und Störeinflusse die geplante Leistungsspitze zur anstehenden
Freestyle Kajak Europameisterschaft erreicht haben soll.

Die Journalisten recherchieren zurzeit nach den Gründen.
Ob es an den häufigen, sehr regelmäßigen und ausdauernden Trainingseinheiten
oder doch an einem neuen Wundermittel gelegen hat, wird nur der Dopingtest zeigen können.
Die äußerst starken Regenfälle könnten ebenfalls unbekannte Medikamente in die Erft gespült haben.
Die Langzeitauswirkungen sind wissenschaftlich noch unerforscht.

Wir weisen zur Crowd-Recherche weiterer Hintergründe auf dieses Video hin:

Dienstag, 29 April 2014 21:19


Eric, Benny, Fabian, Flo und ich haben unseren diesjährige Osterurlaub im Tessin und Piemont verbracht.
Auf einem Campingplatz direkt am Lago Maggiore nahe Locarno schlugen wir unser Lager auf.

Gepaddelt wurden Verzasca, San Giovanni, San Bernardino, Moesa, Cannobino und der Vedeggio.
Die Wasserstände waren recht akzeptabel. Das Wetter war bis auf einen Tag sonnig um 25°C.

Ein „Highlight“ war die Fahrt auf dem Vedeggio. In einer Stufe habe ich mich an meiner Schulter verletzt. An eine Weiterfahrt war für mich danach nicht mehr zu denken. Ein Fahrtabbruch war in dieser schwer zugänglichen Schlucht auch nicht das einfachste. Steile Wege mit teilweise senkrechten Felswänden
 


machten ein rausklettern mit einer verletzten Schulter unmöglich. Somit brauchten wir zum ersten male in unserem Leben Hilfe. Wir verständigten die Bergrettung, welche uns einige Zeit später mit dem Heli aus der Schlucht ausflog. Ich wurde wurde weiter in das Krankenhaus nach Lugano geflogen und dort behandelt. Die ganze Aktion könnt ihr dem Video entnehmen… Wir alle hoffen, dass uns so etwas nie wieder passieren wird. Nun sind wir eine Erfahrung schlauer…



Für mich hat sich das Paddeln in diesem Urlaub aufgrund der Verletzung leider erledigt.

Alle anderen Paddeltouren erwiesen sich als stressfrei und gut fahrbar.
„Auch wenn die letzte Tour des Urlaubs ohne Jochen stattfinden musste, erwies sich der Cannobino als ein wirkliches Highlight. Zu Beginn waren wir uns nicht ganz sicher über den Wasserstand und sprachen daher zunächst mit ein paar Paddlern am Ausstieg um sicher zu gehen, dass wir nicht zu viel Wasser haben. Hierbei ist zu beachten, dass es auch wenn es am Einstieg nach sehr wenig Wasser aussieht später im Kernstück schnell zu viel werden kann.
Glücklicherweise war der Wasserstand sehr gut und wir konnten die Schönheit des Baches genießen ohne durch extreme Rückläufe in Probleme zu geraten. Wie auch schon aus dem Flussführer zu entnehmen nehmen die Schwierigkeiten zum Ende hin zu und es muss an mindestens zwei Stellen umtragen werden. Der Rest sollte zumindest angeschaut werden, falls man den Abschnitt noch nicht kennt. Ansonsten bietet der Cannobino technisches Wildwasser mit vielen Stufen in einer schönen Schlucht.“ - Eric

Den einzigen verregneten Tag verbrachten wir in einem Erlebnisbad nahe Locarno.

Im Großen und Ganzen kann gesagt werden, dass es mal wieder eine super Tour mit netten Leuten war.
Guckt euch einfach das Video an, welches Eric in den nächsten Tagen nachliefern wird. Bilder sagen mehr als tausend Worte!


 

 
Jochen